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Freizeit Reisen und Erleben Einige Wanderwege im Harz durch Sturmschäden gesperrt
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12:33 08.02.2018
Niedersachsen, Braunlage: Ski- und Snowboardfahrer fahren auf dem Wurmberg im Oberharz einen Abhang vor der Kulisse des Brockens hinunter. Quelle: Swen Pförtner/dpa
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Goslar

Im Harz müssen Wanderer mit Beeinträchtigungen rechnen. So ist beispielsweise im Nationalpark Harz der Marburger Weg zwischen Altenau und Torfhaus gesperrt, erläutert der Harzer Tourismusverband. Grund dafür sind Schäden, die das Sturmtief „Friederike“ im Januar verursacht hat.

Harzer-Hexen-Stieg
Harzer-Hexen-Stieg

Wanderer sollten derzeit auf allen Wegen vorsichtig sein - weiterhin könnten Äste herunterfallen. Die Beseitigung aller Schäden kann nach Angaben der Harzklub-Zweigvereine bis zu einem Vierteljahr dauern.

„Friederike“ war Mitte Januar über Teile Deutschlands hinweggefegt. Auf dem Brocken im Harz waren laut dem Deutschen Wetterdienst dabei in der Spitze Orkanböen von 203 Stundenkilometer gemessen worden.

dpa/tmn

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