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Heimreisende und Kurzurlauber sorgen für Staus

Verkehrsprognose Heimreisende und Kurzurlauber sorgen für Staus

In vier Bundesländern enden die Winterferien - das wirkt sich auf den Fernverkehr aus. Wer aus einem Wintersportgebiet abreist, muss sich auf Staus einstellen. Doch auch in Richtung der Hoch- und Mittelgebirge könnte es voll auf den Straßen werden.

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Wegen des Ferienendes in mehreren Bundesländern kehren am Wochenende wieder zahlreiche Wintersportler heim. Vor allem auf den Alpen-Routen Richtung Norden werden Staus erwartet.

Quelle: Sven Hoppe

Stuttgart. Stockender Verkehr und Staus - das erwartet Autofahrer am ersten Wochenende nach den tollen Tagen auf den Autobahnen (16. bis 18. Februar). Denn wie die Verkehrsclubs Auto Club Europa (ACE) und ADAC mitteilen, bringen zum einen heimfahrende Urlauber viel Verkehr auf die Straßen.

In Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Teilen Baden-Württembergs enden die Winterferien. So kann es sich vor allem in nördlicher und westlicher Richtung stauen. Dazu gesellen sich Urlauber und Rückreisende aus dem benachbarten Ausland wie etwa Österreich, Belgien und Luxemburg. Auf der anderen Seite starten viele Kurzurlauber zum Wintersport in die Alpen und Mittelgebirge.

Der Freitagnachmittag spült dazu wie jede Woche zusätzlich viele Pendler auf die Straßen. Ab Samstagmittag startet spürbar der Rückreiseverkehr, der bis in den späten Nachmittag zu Behinderungen und Staus führen dürfte. Richtung Alpen werde es bereits am Vormittag voller. Am Sonntag planen Autofahrer ab Mittag bis in den Abend besser mehr Zeit aufgrund von Verzögerungen ein.

Nach Angaben der Clubs kann es am Wochenende nicht nur um die Großräume Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Stuttgart und München und auf folgenden Strecken zu Behinderungen oder Staus kommen:

A 1 Hamburg - Bremen - Münster - Dortmund
A 2 Hannover - Dortmund
A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln, beide Richtungen
A 4 Dresden - Erfurt - Kirchheimer Dreieck
A 5 Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel, beide Richtungen
A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg, beide Richtungen
A 7 Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte, beide Richtungen
A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg, beide Richtungen
A 9 München - Nürnberg - Berlin
A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
A 72 Hof - Chemnitz
A 81 Singen - Stuttgart
A 93 Kiefersfelden - Rosenheim, beide Richtungen
A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen, beide Richtungen
A 96 München - Lindau, beide Richtungen
A 99 Umfahrung München

In Österreich enden in den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Salzburg und Tirol die Ferien. Die Strecken rund um die Skigebiete und die Transitrouten Richtung Norden gelten als sehr staugefährdet. Laut ADAC sind in Österreich vor allem folgende Strecken betroffen: die Autobahnen A 1 (West), A 10 (Tauern), A 12 (Inntal), A 13 (Brenner), Arlberg Schnellstraße (S 16), die Fernpass-Route (B 179) sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen.

Bei der Rückreise von Österreich nach Deutschland sollten sich die Autofahrer laut ACE auf Verkehrskontrollen einstellen.

Auch in der Schweiz dürften an- und abreisende Urlauber für volle Straßen und Staus um die Skiregionen und den auf den Durchgangsstrecken sorgen. Die größte Staugefahr beim Rückreiseverkehr droht am Sonntagnachmittag. Für die Schweiz nennt der ADAC als potenzielle Staustrecken vor allem die A 2 (Gotthard-Route), die A 1 (St. Gallen - Zürich - Bern) und die Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz.

dpa/tmn

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