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Feuerwehren übten Notfall in Strandklinik

Boltenhagen Feuerwehren übten Notfall in Strandklinik

Insgesamt 48 Freiwillige Feuerwehrleute aus vier verschiedenen Wehren spielten am Freitag den Notfall in Boltenhagen durch. Laut Übungsszenario brannte es im Obergeschoss der Reha-Klinik.

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Am Freitag fand eine Groß-Übung in der Boltenhagener Strandklinik statt. Mit dabei waren die Freiwilligen Feuerwehren von Boltenhagen, Grevesmühlen, Klütz und Elmenhorst mit insgesamt 48 Feuerwehrleuten.

Quelle: Annett Meinke

Boltenhagen. Ängstlich waren die circa 220 Reha-Patienten der Strandklinik in Boltenhagen nicht, als Freitag, um 13.35 Uhr der Alarm ertönte. Es war bereits durchgesickert, dass es sich „nur“ um eine Notfallübung der Feuerwehr handelte.

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Insgesamt 48 Freiwillige Feuerwehrleute aus vier verschiedenen Wehren spielten am Freitag den Notfall in Boltenhagen durch. Laut Übungsszenario brannte es im Obergeschoss der Reha-Klinik.

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Insgesamt vier Wehren aus Boltenhagen, Elmenhorst, Klütz und Grevesmühlen, mit insgesamt 48 Freiwilligen Feuerwehrleuten rückten mit Einsatzwagen und Drehleitern an.

Laut Übungsszenario war im Oberschoss der Klinik (4. Stock) aufgrund von Schweißarbeiten ein Feuer ausgebrochen. Der Flur war komplett verraucht, zwei Handwerker wurden vermisst und drei Patienten waren in ihren Zimmern eingeschlossen.

Sechs Minuten nach Ertönen des Alarmsignals traf die Feuerwehr aus Boltenhagen am Übungsort ein. Nach Dringlichkeit wurden die „Opfer“ gerettet, die allesamt aus Statisten und Puppen bestanden.

Unter dem Beifall der Reha-Patienten, die die Groß-Übung entspannt im Park verfolgten, wurden schließlich die „eingeschlossenen Patienten“ mit Drehleitern evakuiert.

Mathias Hacker, Einsatzleiter und Zugführer der Freiwilligen Feuerwehr Boltenhagen koordinierte den Einsatz gemeinsam mit dem Brandschutzbeauftragten der Strandklinik, Heiko Prager.

Annett Meinke

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