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Zuckerfreie Bonbons haben nicht unbedingt weniger Kalorien

Wichtig für Naschkatzen Zuckerfreie Bonbons haben nicht unbedingt weniger Kalorien

Trockener Hals, geschwollner Rachen: Im Winter greifen viele zu Bonbons mit Kräutern oder Eukalyptus - um Kalorien zu sparen, lieber gleich zu „zuckerfreien“. Doch bedeutet zuckerfrei wirklich auch kalorienfrei?

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Zuckeraustauschstoffe liefern ähnlich viele Kalorien wie gewöhnlicher Haushaltszucker.

Quelle: Uwe Anspach/dpa

München. Mit zuckerfreien Bonbons lassen sich nicht unbedingt Kalorien einsparen. Denn ihr Energiegehalt sei oft vergleichbar hoch wie der von zuckerhaltigen Bonbons, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern.

Statt sich auf Angaben wie „zuckerfrei“ oder „ohne Zucker“ zu verlassen, werfen kalorienbewusste Naschkatzen lieber einen genauen Blick auf die Nährwertangaben der Süßigkeit.

Anstelle von Zucker steckten in als „zuckerfrei“ deklarierten Lebensmitteln oft Süß- oder Zuckeraustauschstoffe, erklären die Verbraucherschützer. Erstere seien praktisch kalorienfrei, letztere lieferten zwei bis vier Kilokalorien (kcal) pro Gramm - ähnlich viel wie Haushaltszucker, der bei rund vier Kilokalorien pro Gramm liegt.

dpa/tmn

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