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Jugendamt: Mehr Kinder werden in Obhut genommen

Wismar/Grevesmühlen Jugendamt: Mehr Kinder werden in Obhut genommen

Zwei von drei Meldungen beim Fachdienst Jugend des Landkreises Nordwestmecklenburg decken Kindeswohlgefährdung auf oder erfordern zumindest „Handlungsbedarf“.

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In Nordwestmecklenburg gehen jährlich 100 bis 200 Meldungen beim Jugendamt ein.

Quelle: Dpa/nicolas Armer - Symbolbild

Wismar/Grevesmühlen. 135 Meldungen gingen im vergangenen Jahr wegen sogenannter Kindeswohlgefährdung beim Jugendamt in Wismar ein. Im Vorjahr waren es sogar 235. Die Mitarbeiter müssen jedem Hinweis nachgehen. Im schlimmsten Fall werden die Kinder aus den Familien genommen und woanders untergebracht. Doch auch wenn die Zahl der Meldungen und Inobhutnahmen in Nordwestmecklenburg von Jahr zu Jahr schwankt – generell ist sie steigend. Das bestätigt Jugendamtsleiterin Beate Dellin.

Ein Drittel der Meldungen sei zwar unbegründet. Bei zwei Dritteln handelte es sich tatsächlich um eine Kindeswohlgefährdung oder zumindest eine Situation, bei er „Handlungsbedarf“ bestand.

Michaela Krohn

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