Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Steinzeitlager wächst in die Höhe

Nehringen Steinzeitlager wächst in die Höhe

Kleines Abenteuer-Dorf beim Jugendgästehaus „Graureiher“ in Nehringen (Vorpommern-Rügen) soll bis Ende Oktober komplett sein.

Voriger Artikel
Sparschwein wird zum Helfer
Nächster Artikel
Wer, wie, was und vor allem warum?

Die Zimmerer Steffen Heinrich, Raik Silbersdorff und Daniel Priewe verarbeiten Eiche beim Bau der Steinzeit-Hütten.

Quelle: Peter Franke

Nehringen. Ein fest installiertes Steinzeitlager wächst auf dem Gelände des Jugendgästehauses „Graureiher“ in Nehringen (Vorpommern-Rügen) förmlich aus dem Boden. Mitarbeiter der Straßen- und Tiefbaufirma Büssow &. Söhne sowie der Zimmerei Langner – beide aus Stralsund – arbeiten, mit Unterbrechung, sei etwa drei Wochen an dem Projekt, das mit mehr als 100000 Euro von der Europäischen Union (Leader) gefördert wird.

Auf einem Areal hinter den Bettenhäusern des „Graureiher“ werden insgesamt fünf Hütten nach steinzeitlichem Muster aufgebaut. Inzwischen ist die steinerne Feuerstelle, an der sich die jungen Steinzeitler künftig wärmen können, fast fertiggestellt. Zudem haben die Bauleute einen zwei Meter tiefen Steinzeitbrunnen auf dem Gelände gebohrt. Auch die marode kleine Holzbrücke in Richtung Wiesen, die von jungen Abenteurern gern genutzt wird, soll wieder hergerichtet werden.

Anke Ehrecke, Geschäftsführerin des Nieparser Vereins „Jugendhaus Storchennest“, der Träger des „Graureiher“ ist, rechnet für Ende Oktober mit dem Abschluss der Bauarbeiten an dem Lager, bei dem man bewusst versucht habe, einen Dorfcharakter nachzustellen. „Das wird eine total tolle Sache“, ist die Vereinschefin sicher.

Früher habe man für die beliebten Steinzeitlager in Nehringen immer Großzelte auf- und wieder abbauen müssen. Diese Zeiten sind bald vorbei. Dann können Kinder in verschiedenen Steinzeit-Sippen in den neuen Behausungen Kleidung nähen, Essen bereiten oder Werkzeuge anfertigen.

Peter Franke

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Stolpe
Jugend forsch: Mit Philipp Amthor gewinnt der jüngste CDU-Direktkandidat Deutschlands den Wahlkreis 16. Auf der Wahlparty in Stolpe an der Peene freuen sich mit ihm auch Innenminister Lorenz Caffier (l.) und Amthors Mutter Susanne (r.).

Im Wahlkreis 16 siegt Philipp Amthor (CDU) vor Enrico Komning (AfD)

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Familie Senioren und Kinder