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Expeditionen stehen hoch im Kurs
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Expeditionen stehen hoch im Kurs

Die Expeditionsschiffe von Hapag-Lloyd Cruises „Hanseatic“ und „Bremen“ steuern Alaska, Spitzbergen und Grönland an. Ponant plant vier neue Expeditionsschiffe. Celebritiy Cruises nimmt die Galapagos-Inseln ins Visier. Hier kommen die News aus der Kreuzfahrtszene.

Celebrity Cruises kauft zwei Schiffe für Galapagos-Kreuzfahrten

Die US-Reederei Celebrity Cruises baut ihr Angebot an Expeditionskreuzfahrten zu den Galapagos-Inseln aus. Sie übernimmt den ecuadorianischen Veranstalter Ocean Adventures mit zwei Schiffen. Die „Eclipse“ mit Platz für 48 Passagiere und der Katamaran „Athala II“ für 16 Gäste werden im Januar 2017 im Trockendock für Celebrity Cruises umgebaut, kündigte die Reederei an.

Ponant plant vier neue Expeditionsschiffe

Die französische Reederei Ponant hat den Bau von vier neuen Expeditionskreuzfahrtschiffen angekündigt. Die Neubauten werden 128 Meter lang sein, 92 Kabinen haben und für den Einsatz in polaren Gewässern gerüstet sein, teilte Ponant mit. Gebaut werden die Schiffe bei Vard AS in Norwegen, einer Tochterfirma des italienischen Schiffbauers Fincantieri. Das erste Schiff soll 2018 ausgeliefert werden.

Norwegian Cruise Line setzt im Winter 2017/18 auf die Karibik

Die US-Reederei Norwegian Cruise Line ist in der Wintersaison 2017/18 vor allem in der Karibik unterwegs. Die „Norwegian Escape“, das jüngste Schiff der Flotte, bricht erneut ab Miami zu Sieben-Nächte-Kreuzfahrten auf, teilte die Reederei mit. Auch die „Norwegian Getaway“ und „Norwegian Epic“ sind in diesem Fahrgebiet unterwegs. Die „Norwegian Gem“ fährt ab New York auf Zehn- oder Elf-Nächte-Reisen in die östliche Karibik. Und die „Norwegian Sky“ fährt jeweils drei oder vier Tage ab Miami. Auch Europa steht im Winter 2017/18 im Routenplan: Auf der „Norwegian Spirit“ können die Gäste von Barcelona aus die Kanarischen Inseln erkunden.

MS „Bremen“ fährt auf neuer Route durch die Nordwestpassage

Das Expeditionskreuzfahrtschiff „Bremen“ von Hapag-Lloyd Cruises fährt im Sommer 2017 auf einer neuen Route durch die Nordwest Ziel ist es, die Fury-und-Hecla-Straße zu durchqueren, teilte die Reederei mit. Polarexpeditionen gelten als „Once-in-a-lifetime“-Reisen und sind entsprechend teuer: Die 26-tägige Fahrt kostet pro Person 17 240 Euro. Auch die MS „Hanseatic“ ist im Sommer 2017 in der Arktis unterwegs.

Im neuen Hauptkatalog 2017/18 für die Expeditionsschiffe „Hanseatic“ und „Bremen“ stehen außerdem Alaska, eine Umrundung Spitzbergens und Expeditionen rund um Grönland. Bevor die Schiffe in die Antarktis aufbrechen, werden unter anderem die Azoren und Britischen Inseln angefahren. So fährt die „Hanseatic“ erstmals von Island bis hinunter nach Lissabon. Auch auf dem Amazonas in Südamerika sind die beiden Schiffe wieder unterwegs.

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