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Forscher entwickeln Zellkultur-Modell für Eileiter

Dummerstorf Forscher entwickeln Zellkultur-Modell für Eileiter

Mit der Entwicklung hoffen die Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie in Dummerstorf (Kreis Rostock), künftig Tierversuche vermeiden zu können.

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Ein Wissenschaftler arbeitet in einem Labor.

Quelle: Jens Büttner/archiv

Dummerstorf. Mit einem neuen dreidimensionalen Zellkultur-Modell eines tierischen Eileiters hoffen Forscher des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf, künftig Tierversuche vermeiden zu können. Dabei handle es sich nicht um das Modell eines Eileiters als Ganzes, sondern um die Kontaktzone zwischen frühem Embryo und Muttertier, sagte die Leiterin der Abteilung Reproduktionszellbiologie, Jennifer Schön, am Dienstag.

Der Eileiter ist Ort der Endausreifung der Keimzellen, der Befruchtung und der frühen Embryonalentwicklung. „Obwohl der Eileiter damit innerhalb der reproduktionsbiologischen Prozesse eine zentrale Rolle einnimmt, sind grundsätzliche Mechanismen der Eileiterfunktion noch ungeklärt und stehen im Fokus der Grundlagenforschung“, sagte Schön.

dpa/mv

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