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H5N8: Sperrzone am Salzhaff eingerichtet

Pepelow H5N8: Sperrzone am Salzhaff eingerichtet

Bei einem toten Schwan aus der Region um Pepelow (Kreis Rostock) ist das hochansteckende Geflügelpestvirus entdeckt worden.

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Nach einem neuen Fund des H5N8-Virus sind Vorsichtsmaßnahmen ergriffen worden.

Quelle: Arno Burgi/dpa

Pepelow. Bei einem toten Schwan an der Küste des Salzhaffs ist das hochansteckende Geflügelpestvirus H5N8 festgestellt worden. Das teilte der Landkreis Rostock am Donnerstag mit. Das Tier wurde an einem Küstenabschnitt nahe Pepelow entdeckt.

Das Veterinäramt des Kreises hat mit sofortiger Wirkung einen Sperrbezirk von drei Kilometern und Auflagen für Geflügelhalter rund um den Fundort des Tieres verfügt. Vom Sperrbezirk betroffen ist die Gemeinde Am Salzhaff mit den Ortsteilen Klein Strömkendorf, Pepelow, Rakow und Teßmannsdorf.

„Im gesamten Landkreis Rostock gelten für alle Geflügelhalter weiterhin die Stallpflicht sowie erweiterte Melde- und Hygiene-Vorschriften“, teilt Sprecher Michael Fengler mit. Diese sind auf einer Sonderseite der Kreisverwaltung im Internet veröffentlicht. Das Nichteinhalten der Anordnungen kann mit einem Bußgeld bis zu 30 000 Euro geahndet werden.

OZ

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