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Nachwuchsgärtner sind spitze

Stadthafen Nachwuchsgärtner sind spitze

Beim Landschaftsgärtner-Cup Nord traten Azubis gegeneinander an

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Herzstück des Cups im Stadthafen war die Bauaufgabe, bei der die Teams einen Garten bauten.

Quelle: Fotos: Kottich

Stadthafen. Der Landschaftsgärtner-Cup Nord ist entschieden: Die besten Nachwuchs-Landschaftsgärtner Norddeutschlands kommen aus der Hansestadt Rostock. Am vergangenen Freitag und Samstag bot sich den Besuchern des Rostocker Stadthafens ein ungewohntes Bild: 38 Nachwuchstalente des norddeutschen Garten- und Landschaftsbaus gärtnerten am Kempowski-Ufer um die Wette und zeigten einander im wahrsten Sinne des Wortes, was eine Harke ist. Beim Berufswettkampf Landschaftsgärtner-Cup Nord ließen die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg ihre talentiertesten Auszubildenden in 19 Zweierteams gegeneinander antreten – und kürten so schließlich ihre Landesmeister.

OZ-Bild

Beim Landschaftsgärtner-Cup Nord traten Azubis gegeneinander an

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Für zwei Rostocker Garten- und Landschaftsbauunternehmen war der Cup im Stadthafen ein Heimspiel, das sie erfolgreich für sich entscheiden konnten: Das Unternehmen alpina ag Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau aus Rostock schickte gleich zwei Teams ins Rennen – mit großem Erfolg: Die alpina-Azubis Kassandra Eißrich und Sven Lehnhardt sicherten sich den 1. Platz in der länderübergreifenden Gesamtwertung und gleichzeitig Platz 1 auf mecklenburgischer Landesebene. Sie sind somit die Gesamtsieger des Landschaftsgärtner-Cups Nord 2017 und die neuen Meister Mecklenburg-Vorpommerns. Das zweite Team der alpina ag konnte auf Landesebene ebenfalls punkten: Von insgesamt sieben mecklenburgischen Teams erreichten Leonard Sommer und Sarah Fülep die dritthöchste Gesamtpunktzahl. Platz 2

in der Landeswertung ging an Michel Bumann, Azubi bei der Rostocker Garten-, Landschafts- & Sportplatzbau GmbH und seine Teamkollegin Pauline Finner, die bei der Tollense GaLaBau GmbH in Neubrandenburg lernt.

Die neuen Landesmeister Kassandra Eißrich und Sven Lehnhardt meisterten die sieben Stationen des Cups bravourös. Den Ausschlag für den Sieg gab aber die Bauaufgabe, die mit einer Gewichtung von 65 Prozent in die Gesamtwertung einging.

OZ

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