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Tierschützer fordern Kastrationsverordnung für Katzen

Schwerin Tierschützer fordern Kastrationsverordnung für Katzen

Tierschutzbund übergab dem Landtag in Schwerin eine Petition mit 12 000 Unterschriften.

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Eine Katze auf einem Weidenzaun.

Quelle: Julian Stratenschulte/archiv

Schwerin. Die Tierheime in Mecklenburg-Vorpommern sind mit jungen Kätzchen überfüllt. Der Tierschutzbund will mehr Katzen kastrieren, um ungewollten Nachwuchs zu verhindern. Doch es fehlt an Geld, wie Tierschützer am Mittwoch mit einer Aktion vor dem Landtag in Schwerin deutlich machten. Die Landesvorsitzende Kerstin Lenz übergab dem Landtag eine Petition mit 12 000 Unterschriften.

Die Unterzeichner fordern eine Landesverordnung, die das Kastrieren sogenannter Freigänger-Katzen zur Pflicht macht, sowie weiterhin Landesmittel für das Kastrieren freilebender Katzen. Im Haushaltsentwurf 2018/19 fehle das Geld dafür. Agrarminister Till Backhaus (SPD) sicherte dem Tierschutzbund 2018/19 jeweils 30 000 Euro aus einem Fonds der SPD-Fraktion zu.

dpa/mv

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