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Pinguine und River Walk: Neue Reise-Highlights in den USA
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Pinguine und River Walk: Neue Reise-Highlights in den USA

Die zum Teil Jahrhunderte alten spanischen Missionen in San Antonio sind immer eine Reise wert. Jetzt gelangen Besucher auch über den River Walk zu Fuß dorthin. In Detroit bekommen Pinguin-Freunde etwas zum Staunen. Die News von der Reisemesse IPW im Überblick:

Erweiterung des San Antonio River Walk

Der berühmte River Walk in San Antonio wurde von 5 auf rund 24 Kilometer erweitert. Die Flusspromenade entlang des San Antonio River führt nun unter anderem auch zu vier der fünf spanischen Missionen im Süden der texanischen Metropole, die zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören. Erst 2015 wurden die Bauwerke als Unesco-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Der River Walk lässt sich auf Spazier- und Fahrradwegen erkunden. Darüber informierte das Fremdenverkehrsbüro von San Antonio auf der Reisemesse IPW mit (noch bis 22. Juni).

Zoo von Detroit mit neuem Riesen-Areal für Pinguine

Im Zoo von Detroit hat jetzt das nach eigenen Angaben weltweit größte Areal für Pinguine in einem Tierpark eröffnet. Das Polk Penguin Convention Center beheimatet mehr als 80 Pinguine vier verschiedener Arten, die in einem neuen polaren Bereich mit großem Schwimmbecken untergebracht sind, erklärt die Tourismusvertretung Detroits zur Reisemesse IPW in New Orleans (noch bis 22. Juni).

US-Pazifikinsel Guam bekommt ein Kulturmuseum

Die Pazifikinsel Guam bekommt ein neues Museum für Kultur und Geschichte. Es soll im Herbst öffnen und befindet sich in der Hauptstadt Hagåtña, kündigte das Tourismusbüro von Guam auf der Reisemesse IPW in New Orleans an (noch bis 22. Juni). Guam ist ein Außengebiet der Vereinigten Staaten und gehört zur Inselregion Mikronesien. Auf der Insel befindet sich ein bedeutender Stützpunkt der US-Luftwaffe. Nach eigenen Angaben kommen jedes Jahr fast 1,5 Millionen Besucher nach Guam.

Neues National Blues Museum in St. Louis

In der US-Metropole St. Louis hat das neue National Blues Museum eröffnet. Es beschäftigt sich mit der Geschichte des Blues und dessen Einfluss auf die amerikanische Kultur - und Besucher können sogar selbst eigene Musik mixen, teilte das Tourismusbüro des Bundesstaates Missouri auf der Reisemesse IPW in New Orleans mit (noch bis 22. Juni). In der Ausstellung wird zum Beispiel das Leben von Scott Joplin, dem „König des Ragtime“, und anderer Musikgrößen beleuchtet. St. Louis am Mississippi ist für seine Musikgeschichte berühmt. Der große Jazz-Künstler Miles Davis wuchs dort auf, das St. Louis Symphony Orchestra ist weltbekannt.

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