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OZ-Weihnachtsaktion unterstützt Sanierung der Bremerhagener Waldimkerei

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1959 wurde mit dem Bau der Waldimkerei Bremerhagen begonnen. Günther Roock packte beim Aufbau kräftig mit an, bevor er dort lange Zeit seine Bienen betreute und Imkerlehrlinge ausbildete. FOTO: PRIVAT

Bremerhagen Es war 1959, als ein Pferdegespann von Bremerhagen in Richtung Wilmshagen zuckelte. Die Ladung: Holz. Jede Menge Holz, dass bei Paul Ulrich in Wilmshagen zu Brettern gesägt werden sollte. Bretter, die für den Bau der Waldimkerei in Bremerhagen gebraucht wurden.

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OZ-Weihnachtsaktion unterstützt Sanierung der Bremerhagener Waldimkerei

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Die Waldimkerei ging, wie Imker Günther Roock weiß, noch im selben Jahr in Betrieb. Er selbst baute den Komplex mit auf. Innerhalb weniger Monate nahm auf einer Kahlschlagfläche ein rohrgedecktes Gebäude Gestalt an. „Den Bauplan hatte Revierförster Manfred Wolf erstellt“, erinnert sich Günther Roock. Gemeinsam mit Zimmermann Albert Schenkmann und Maurer Paul Steffen wurde im Bremerhagener Wald geklopft, gehämmert und gewerkelt, bis Günther Roock seine ersten Bienenvölker an diesen Standort brachte.

In den folgenden Jahren wurde die Waldimkerei stetig erweitert und mit Errichtung des Lehrpfades auch in diesen integriert.

Vorrangiger Zweck der Waldimkerei war die forstliche Nebenproduktion und zeitweise auch die Ausbildung von Imkerlehrlingen. Insgesamt drei bildete Günther Roock während seiner Zeit als Waldimker aus.

Eine von ihnen war Petra Lockenvitz, die heute einen Blumenladen in Elmenhorst betreibt. „Das war eine schöne Zeit damals in Bremerhagen, eine richtige Märchenimkerei“, schwärmt sie.

Gut 120 Bienenvölker betreuten die Imker in Bremerhagen, hinzu kamen Weiselzucht und die Zuchtvölker. Die Trachtvölker waren in Wanderwagen untergebracht. „Die waren Marke Eigenbau“, erinnert sich Günther Roock. Zwei Wagen gab es und am Ende der Saison gab es vor allem den von den Bienen gesammelten Raps- und Rotkleehonig.

Damit es wieder Honig aus Bremerhagen gibt, soll die Waldimkerei nun saniert werden. Jahrelanger Leerstand hat seine Spuren an dem gut 70 Jahre alten Gebäudekomplex hinterlassen. Die Idee der Instandsetzung stößt auf großes Interesse. Bei der Seniorenweihnachtsfeier in Horst konnten sich noch viele der älteren Damen und Herren an die Waldimkerei erinnern und Anekdoten machten die Runde.

Damit die Imkerei saniert und zu einer Waldbienenschule ungebaut werden kann, spendeten die Senioren an diesem Tag 44,70 Euro.

Sabine Hintze, Stefan Tresp und Daniel Gutmann , Prokuristen der Firma Grimmener SpeziTrans & Service GmbH, finden das Projekt ebenfalls gut. Bereits in den Vorjahren beteiligte sich die Firma regelmäßig an den OZ-Weihnachtsaktionen „Helfen bringt Freude“. In diesem Jahr unterstützen sie die Aktion mit 1000 Euro. „Wir wollen etwas für die Region tun, sie fördern“, so Daniel Gutmann. Die Waldbienenschule sei ein Projekt, welches sie gern unterstützten. „Ich kenne den Waldlehrpfad sehr gut und irgendwie war früher auch jeder einmal im Schullandheim und damit im Wald“, erinnert sich die gebürtige Grimmenerin Sabine Hintze.

Der Lehrpfad sei ein Pfund in der Region, der durch die Sanierung der Imkerei noch weiter aufgewertet würde. Und nicht nur das. Von der Waldbienenschule haben auch Kinder und Jugendliche etwas, die hier mitten im Grünen einen praxisnahen Unterricht erfahren könnten. „Das finden wir eine wirklich gute Sache“, so Gutmann.

Wir bedanken uns weiterhin bei Edeltraut Gräf und Juliane Segler , die je 25 Euro überwiesen. Je 20 Euro spendeten Gertraude Müller, Marianne und Hans-Joachim Moeller, Margit und Hartmut Schwebke sowie Jutta Wendt . Gisela Neumeyer und Ingrid Görs beteiligten sich mit je 10

Euro an der Aktion, anonym gingen weitere 80 Euro für die Waldbienenschule ein. Damit ist der Kontostand in der ersten Woche der OZ–Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ auf 1879,70 Euro angewachsen.

Claudia Noatnick

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