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Familienunfreundlich

Immobilienpreise steigen weiter Familienunfreundlich

Von Kerstin Schröder

Die Menschen zieht es in die Städte und Küstenorte des Landes. Sie wollen das Meer vor der Haustür haben oder dort wohnen, wo was los ist. Wo es Arbeit, Ärzte, Kneipen und Kinos gibt. Die starke Nachfrage wirkt sich auf die Preise für Immobilien und Grundstücke aus. Sie steigen seit Jahren rasant. Kein Wunder – je mehr Kaufinteressenten, desto größer das Geschäft.

Was schade ist: dass vor allem in den Küstenorten viele Einheimische mit den hohen Preisen nicht mithalten können. Der Traum von den eigenen vier Wänden in ihrer Heimat bleibt so oft unerfüllt. Umso wichtiger ist es, dass die Kommunen endlich aktiv werden. Sie müssen preiswerteres Bauland anbieten – um sich für die Zukunft aufzustellen. Was nutzt es, wenn Häuser als Zweitwohnsitze oder Ferienwohnungen genutzt werden, aber junge Familien immer weniger werden?! Sie sind es doch, die eine Gemeinde am Leben halten. Sie sorgen dafür, dass Kitas und Schulen erhalten bleiben und sie könnten die dringend gesuchten Arbeitskräfte für Gastronomie und Tourismus sein. Deshalb: mehr günstiges Bauland!

OZ

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