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Grenzen aufzeigen

Randalierende Flüchtlinge Grenzen aufzeigen

Von Gerald Kleine Wördemann

Da ist wohl einiges schiefgelaufen: 30 Flüchtlinge liefern sich an der Tafel in Crivitz einen Kampf um die Lebensmittel, es wird abgedrängt und geschlagen. Zurück bleiben Verletzte, Wut und ratlose Tafelbetreiber.

Schon seit Wochen soll sich die Unruhe abgezeichnet haben. Hat niemand früher eingegriffen? Wie es aussieht, nicht, zumindest nicht konsequent genug. Wenn sich Menschen danebenbenehmen, muss man klarmachen, dass es so nicht geht – mit allen zulässigen Mitteln, die für jeden gleichermaßen gelten – Gespräche, Ermahnungen, Hausverbote, die notfalls mit der Polizei durchgesetzt werden müssen.

Wichtig ist, dass alle Beteiligten aus solchen Konflikten lernen. Bei Tätern gelingt das nur, wenn man klare Grenzen aufzeigt und Verstöße zügig bestraft. Behörden und Polizei sind gefordert, Institutionen wie Tafeln und Kleiderkammern brauchen mehr Unterstützung. Menschen, die, egal von woher, zu uns kommen, müssen verstehen lernen, was geht und was nicht. Und wir müssen ihnen, vorurteilslos, die Möglichkeit dazu geben.

OZ

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