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Massenphänomen

Gamescom in Köln Massenphänomen

Von Andreas Niesmann

Durch Deutschlands Familien geht ein Riss. Was für den Nachwuchs längst integraler Bestandteil der Freizeitgestaltung ist, halten Eltern oft für pure Zeitverschwendung. Die Rede ist vom Computerspielen, vom Gamen, Daddeln oder Zocken, wie es je nach Herkunft oder Freundeskreis heißt. Längst haben sich die Spiele vom Hobby für Außenseiter zum Massenphänomen entwickelt. 30

 

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Millionen Deutsche greifen regelmäßig zu Smartphone, Konsole oder PC, um sich die Zeit mit digitalen Abenteuern zu vertreiben. Die Professionalisierung der Branche lässt sich gerade wieder bei der weltweit größten Messe für Computerspiele, der Gamescom, bestaunen.

Aber trotz ihres Siegeszuges haben Computerspiele hierzulande noch immer einen schlechten Ruf. Das liegt nicht nur an den vielen Eltern, die um die schulischen Leistungen ihrer dauerdaddelnden Kinder fürchten. Auch Politiker und Medien diskutieren Videospiele vor allem im Kontext von Sucht oder Gewalt – wie nach dem Amoklauf von München. Das muss sich schleunigst ändern. Panorama

OZ

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