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Nicht genug

Millionen für Radwege in MV Nicht genug

Von Kerstin Schröder

Millionen Deutsche steigen jedes Jahr aufs Rad. Tendenz steigend. Denn in die Pedale zu treten, ist umweltfreundlich, hilft vielen Berufstätigen in Bewegung zu bleiben und Menschen auf dem Dorf zum Arzt zu kommen. Trotzdem sind Radfahrer in vielen Regionen meist nur das fünfte Rad am Wagen: Sie müssen sich über kaputte Wege quälen und sich mit Autofahrern die Straßen teilen. Da bleibt die Sicherheit häufig auf der Strecke. Deshalb sind Investitionen dringend nötig.

 

OZ-Bild

Die gute Nachricht ist: Das Land investiert kontinuierlich ins Radwegenetz. Auch dieses Jahr gibt es wieder Millionen. Doch verglichen mit den Milliarden-Bauprojekten für Autofahrer ist die Summe lächerlich. Das macht sich bemerkbar: Nachdem Mecklenburg-Vorpommern viele Jahre in der Gunst der Radtouristen bundesweit ganz weit vorn lag, ist es aktuell auf den siebenten Platz abgerutscht.

Auch beim Service entlang der Radwege haben andere Bundesländer den Norden überholt. Der täte deshalb gut daran, auch in Gastronomie, Ladestationen für Elektro-Räder und Schutzhütten zu investieren.

OZ

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