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Sonnenfeier an den „hängenden Steinen“

Sonnenfeier an den „hängenden Steinen“

Einer der rätselhaftesten Orte auf diesem Planeten ist zweifellos Stonehenge. Die mysteriösen Kreise aus riesigen behauenen Steinen, 13 Kilometer nördlich der Stadt ...

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Mystischer Anblick: Am Tag der Sommersonnenwende geht die Sonne über der Kultstätte Stonehenge auf.

Quelle: Action Press

Einer der rätselhaftesten Orte auf diesem Planeten ist zweifellos Stonehenge. Die mysteriösen Kreise aus riesigen behauenen Steinen, 13 Kilometer nördlich der Stadt Salisbury in der englischen Grafschaft Wiltshire gelegen, sind zwar schon vermutlich mehr als 5000 Jahre alt, doch über ihren Zweck streiten die Wissenschaftler bis heute.

Die Theorien über die Megalith-Anlage reichen von Kult- und Versammlungsplatz über religiöse Tempelanlage und Begräbnisstätte bis hin zum astronomischen Observatorium. Letztere Ansicht ist weit verbreitet, da die Ausrichtung der Steine so erfolgte, dass am Morgen des Mittsommertages, wenn die Sonne im Jahresverlauf am nördlichsten steht, ihre Strahlen in gerader Linie ins Innere des Bauwerkes dringen.

Und so versammeln sich jedes Jahr im Juni in Stonehenge die Menschen, um die Sommersonnenwende zu feiern, in diesem Jahr waren es rund 23 000.

Stonehenge gilt zum einen als Beweis für die hohen Kenntnisse der Menschen in der Jungsteinzeit, da die Anordnung kaum zufällig entstanden sein kann und die korrekte Ausrichtung genaue Berechnungen oder Beobachtungen erforderte. Zum anderen ist es ein Beleg, dass man auf der Insel schon in grauer Vorzeit zu einem leichten Spleen neigte. Denn der Name Stonehenge für die Felsensäulen kommt aus dem Altenglischen und bedeutet nichts anderes als – „hängende Steine“.

OZ

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