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Lebensmittelkauf im Internet Überflüssig

Von Axel Meyer

Schöne neue Welt: Bequem auf der Couch liegen, Bestellungen für Eier, Butter, Obst ins Smartphone oder den PC tippen. Und warten. Bis der Postbote die Lebensmittel ins Haus schleppt, das wir eh kaum noch verlassen. Freunde treffen wir bei Facebook; Essen und Kleidung kaufen wir im Internet, aus dem wir Kinofilme und Konzerte streamen.

Zukunftsmusik? Nein. Die schöne neue Internet-Welt bestimmt längst unser Leben. Und der Onlinehandel — neudeutsch: E-Commerce — beherrscht große Bereiche des Konsumverhaltens. Das kann man toll, bequem und modern finden.

Muss man aber nicht. Internet-Händler wie Amazon oder Zalando führen als Argument gern Preisvorteile für die Kunden ins Feld. Dabei verdienen vor allem die Anbieter selbst reichlich. Und zahlen durch Tricksereien — wie bei Amazon — in Deutschland kaum Steuern. Anders als der Supermarkt, der Buch- oder Gemüsehändler um die Ecke. Meine Oma sagte immer: Junge, man muss nicht jeden Quatsch mitmachen.

Der Lebensmittelkauf im Internet gehört definitiv dazu.

OZ

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