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Virtuell durchs Ozeaneum

Stralsund Virtuell durchs Ozeaneum

Abtauchen im Museum 2.0: Naturkundefans können ab sofort am PC, per Smartphone oder Tablet das Stralsunder Meeresmuseum und das Ozeaneum erkunden.

Stralsund. Abtauchen im Museum 2.0: Naturkundefans können ab sofort am PC, per Smartphone oder Tablet das Stralsunder Meeresmuseum und das Ozeaneum erkunden. Die beiden gehören zu bundesweit sieben naturhistorischen Einrichtungen, die für „Google Arts & Culture“ digitale, interaktive Ausstellungen geschaffen haben.

Weltweit beteiligen sich mehr als 50 Museen an dem Internet-Projekt. Zu ihnen zählen das Natural History Museum in London, das American Museum of Natural History in New York und das Museum für Naturkunde Berlin. Letzteres hat online zum Beispiel einen Giganten der Jurazeit zu bieten: Ein 360-Grad-Video zeigt das weltweit größte Dinosaurierskelett – ein Brachiosaurus brancai – aus faszinierenden Perspektiven.

Die Museen werden laut Google künftig 300000 Exponate, Fotos und Videos online mit Nutzern teilen. Dabei kommen modernste Technologien zum Einsatz: Virtual Reality, hochauflösende Gigapixel-Aufnahmen angereichert mit spannenden Hintergrundinfos sowie Online-Rundgänge sollen mehr als vier Millionen Jahre Naturgeschichte erlebbar machen. Die Naturkunde-Tour steht Nutzern gratis im Internet über den Link g.co/naturalhistory sowie über die App „Google Arts & Culture“ zur Verfügung. Foto: Frank Söllner

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