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41 Prozent fühlen sich zu schlecht bezahlt

Rostock 41 Prozent fühlen sich zu schlecht bezahlt

Holger Klein aus Rostock

Rostock. Bei der Bezahlung der geleisteten Arbeit sollte jeder von der Vereinbarung aus seinem Arbeitsvertrag ausgehen. Es wird niemand gezwungen, diesen gegen seinen Willen zu unterschreiben. Wer nicht einverstanden ist mit seiner Bezahlung, die im Arbeitsvertrag vereinbart wurde, braucht sich also auch hinterher nicht beschweren. Diese Umfragen sind reiner Populismus, ich bin ein zufriedener Arbeitnehmer, wenn auch nur mit dem von den Sozis vereinbarten und somit verhassten Mindestlohn, aber ich habe mein Auskommen und muss nicht beim Jobcenter aufstocken. Ich kann aber jeden verstehen, den es betrifft und der deswegen allzu natürlich unzufrieden ist. Und wer mehr hat als den Mindestlohn, sollte einfach die Klappe halten, dann verstehe ich das Jammern solcher Leute überhaupt nicht. Über seine Verhältnisse sollte keiner leben. Ich gebe den Euro auch nur einmal aus. Einmal eins der Haushaltsführung, nur was reinkommt, kann ich ausgeben.

Holger Klein

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