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AfD-Wahlkämpfer attakiert mit "Pfefferspray

Saal AfD-Wahlkämpfer attakiert mit "Pfefferspray

Wolfgang Seemann aus Saal

Saal. Ich vermisse in dem Gerichtsbericht jeglichen Hinweis darauf, das der Einsatz von Pfefferspray gegen Menschen grundsätzlich verboten ist und damit den Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung erfüllt!

Eine Rechtfertigung wie Notwehr, § 32 StGB ist ja nach der Darstellung nicht erkennbar. Eine Vertuschung der Beweismittel, die wohl nach der Tat weggeschmissen und durch Neukauf in der Zoohandlung durch eine andere Sprühdose ersetzt wurde, ist wohl das Gericht aufgesessen. Es klingt so wie die Geschichte mit der Hose und der Kneifzange!

Von Wolfgang Seemann

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