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Der Kreisjagdverband kann es nicht beurteilen.

Jäger erschießt Reh im Wohngebiet Der Kreisjagdverband kann es nicht beurteilen.

Karl Sauer aus Hamburg

Hamburg. Denn ob es befriedet ist oder nicht, ergibt sich aus dem Bebauungsplan und nicht daraus, ob ein Haus dort steht. Die haben wie immer keine Ahnung und betreiben Täterschutz.

Auch kann die Polizei nicht entscheiden, ob ein Jäger im befriedeten Gebiet schießen darf. Das darf nur die untere Jagdbehörde oder sie selber, wenn Gefahr im Verzug wäre, wobei bei einem Reh keine Rede sein kann. Somit ist zuerst ein Tierarzt zuständig. Die Kosten hierfür muss die Gemeinde tragen, da es sich um ein herrenloses Tier handelt.

In diesem Fall hat der Jäger somit sehr wohl rechtswidrig gehandelt.

 



Karl Sauer

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Grevesmühlen
Sabine Radusch-Zwillling zeigt auf die Stelle im Wohngebiet, an der das Reh von einem Jäger erlegt worden ist.

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