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Eine Amtszeit der vielen Lobgesänge, ist eine zu viel

Kritik an Bundespräsident Gauck Eine Amtszeit der vielen Lobgesänge, ist eine zu viel

Heiko Lange aus Wolgast

Wolgast. Es ist unerhört, dass es einen Bundespräsidenten und Pastor gibt, der für Kriegseinsätze seine Stimme erhebt, für eine Pseudo-Demokratie, die durch das Kapital und Weltmachtgehabe geprägt ist.

Gauck sollte mit gesenktem Haupt seinen Posten verlassen. Es ist nicht anzunehmen, dass Steinmeier, der durch Postentausch sein Nachfolger wird, dem Wort Demokratie, Ehrlichkeit und tiefen Glauben wieder einhaucht. Nämlich Frieden, Völkerverständigung und Solidarität.

Heiko Lange

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