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Glyphosat in der Kritik

Überall Lobbyisten Glyphosat in der Kritik

Wenn das Umweltinstitut München jetzt des Deutschen Lieblingsgetränk untersucht hat, so ganz bestimmt nicht, um die Bierbrauer an den Pranger zu stellen, sondern ...

Insel Poel. Wenn das Umweltinstitut München jetzt des Deutschen Lieblingsgetränk untersucht hat, so ganz bestimmt nicht, um die Bierbrauer an den Pranger zu stellen, sondern um aufzurütteln und zu zeigen, auch dort ist Glyphosat schon angekommen.

Inzwischen könnte jeder halbwegs aufgeklärte Erwachsene wissen, das die Dosis das Gift macht. Wenn also in Brot, Brötchen und Bier Glyphosat in grenzwertüberschreitenden Mengen nachgewiesen wurde, so sollte die Anfang März in Brüssel geplante Zulassungsverlängerung von Glyphosat um weitere 10 Jahre uns mit berechtigter Sorge um unsere Gesundheit erfüllen.

Wenn unser Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Herr Dr. Backhaus mit den Worten zitiert wird: “Pflanzen brauchen Medizin, wenn sie krank sind“ , so ist das erschütternd, wenn sich das auf Glyphosat beziehen soll, denn dieses Herbizid kann nur Pflanzen töten, nicht etwa heilen.



Helgard Neubauer

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