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Katastrophale Vekehrslage im Ortszentrum von Boltenhagen

Boltenhagen Katastrophale Vekehrslage im Ortszentrum von Boltenhagen

Reiner Sommer aus Boltenhagen

Boltenhagen. Am Wochenende zum Seebrückenfest erzeugte das Verkehrsaufkommen in der Wohnstraße „Weidenstieg“ Boltenhagen, in der Ortsmitte eine einzige Katastrophe.

Auf der Straße mit geringer Breite staute sich der Verkehr in dreispurigen Bahnen. Es wurde der Gehweg mit beschlagnahmt. So war am Freitag, am Sonnabend und am Sonntag dieser gefahrvolle Zustand vorzufinden. Die Strassenverkehrsvorschriften blieben dabei unbeachtet. Auch die Verkehrsüberwacher vom Ordnungsamt Klütz haben diesen Zustand nicht im Griff bekommen können.


Indem die Fahrzeuge rücksichtslos im Halteverbot gestellt werden, beginnt das Dilemma. Die lange Reihe der ordnungswidrig Parkierenden läßt ohne Mißbrauch (Nutzung) des Gehweges keinen Gegenverkehr mehr zu. Die Fahrer erzwingen sich die Weiterfahrt, indem sie auf dem Gehweg fahren und das möglchst forsch, so daß eine große Gefahr für die Gehwegpassanten entsteht.


Immer wieder war die Straße zugeparkt. Beidseitig wird unsere Straße zum Ein- und Aussteigen benutzt, dieses ist im Parkverbot ebenfalls ordnungswidrig. Seit vlelen Jahren wird unser Gehweg vom LKW-, PKW- und Radverkehr unberechtigt benutzt.


Bisher war keine Institution, noch ein Amt in Nordwestmecklenburg in der Lage hier Ordnung herzustellen. Auch der Bürgerbeauftragte des Landes MV konnte seinen Einfluß hier nicht geltend machen.


So bleibt hier immer noch offen die dringend notwendige Ordnung herzustellen nach gültigen Gesetzen des Staates und gültigen Satzungen der Gemeinde, wie zB. der B-Plan 3a von Boltenhagen. Der B-Plan 3a von Boltenhagen besagt, daß der Gehweg im Weidenstieg im Bereich Haus Nr. 2 bis Nr. 6 und im Bereich Feuerwehr mit einem Hochbord zu versehen ist.


Niemand von den Behörden ist willens das Problem, Fahren auf unserem Gehweg, abzustellen. Nicht in der Lage dazu zu sein, wie Herr CH. Schmiedeberg, als Bürgermeister, sich dazu äußert und dazu sagt, daß der Tiefbord bestehen bleibt, können wir Anwohner nicht akzeptieren.

Die Zufahrt zum Großparkplatz, die Feuerwehr usw. erzeugen zu der Gehwegbefahrung einen für uns noch zusätzlichen bealstenden Verkehr. Die Mehrheit der im Weidenstieg wohnenden Einwohner sind im Rentenalter zwischen 70 und mehr als 80 Jahren. Bei diesen Aussichten werden wir Rentner eine Änderung wahrscheinlich nicht mehr erleben.

Somit haben wir in unserem Ort eine zweifelhafte Demokratie. Von einer Gleichbehandlung nach Grundgesetz ist hier nichts zu spüren. Die Behörden scheren sich hier nicht um Gesetzesvorgaben. Zur Vereinfachung des Tuns des Politikers wird der Bürger einfach ignoriert und mit Mißachtung bestraft.


Entsteht hier durch diese chaotische Verkehrsführung ein Schaden an Leib und Leben, so werden die Verantwortlichen sich wohl dieser Verantwortung entziehen. Ich Frage mich nur wie sie dann das anstellen werden. Zur gleichen Zeit, wenn Herr Schmiedeberg optimistisch bei der Schaffung von seinen Außenparkplätzen berichtet, ist das Verkehrsaufkommen im Ortszentrum, in der Ostseeallee und insbesondere in der Wohnstraße „Weidenstieg“ kattastrophal.

Reiner Sommer

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