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Ägypten daheim

Uni bietet Blick in Totenkult der Pharaonen Ägypten daheim

Christian Schmidt aus Rostock

Rostock. Ein großartiger und wichtiger Tag für Rostock und ein wichtiger Schritt zur Entwicklung einer „Museumsinsel“.

Im überfüllten Saal mit großer Besetzung wurden die Hintergründe der Artefakte sowie die aufwändige Restaurierung anschaulich dargestellt. Warum jedoch niemand aus Bürgerschaft und Senat bei diesem einmaligen Ereignis anwesend war, ist absolut unverständlich. Das passt zu den jahrelangen fruchtlosen Diskussionen um Theater, Traditionsschiff und Schifffahrtsmuseum.

Großen Dank gilt der Kulturstiftung der Länder, die die finanziellen Voraussetzungen geschaffen hat. Und der Technischen Hochschule Köln, deren Studenten die wunderbaren ägyptischen Artefakte restauriert haben. Selbstverständlich auch Dank dem Dekan der Philosophischen Fakultät, der die hohen Kosten moderner klimatisierter Vitrinen gestemmt hat. Aber all dies wäre nicht möglich gewesen ohne den unglaublichen Einsatz der Kustodin Frau Dr. Fischer, die in vielen Jahren unermüdlich dafür gekämpft hat, daß die zu DDR-Zeiten vernachlässigte ägyptische Sammlung gerettet und jetzt sogar der Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Ich bin der Meinung, Frau Fischer hat sich um Rostock verdient gemacht.

Christian Schmidt

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