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Drei Millionen für so viel Hässlichkeit?

So soll das neue Petritor aussehen Drei Millionen für so viel Hässlichkeit?

Günter Hering aus Rostock

Rostock. Und das im Angesicht der Petrikirche! Der Bauwahn in Rostock hat pathologische Formen angenommen! Die "DDR-Oberen" ließen den Bauschutt des kriegszerstörten Petritores wegräumen und hielten sozialen Wohnungsbau für zunächst wichtiger als die Rekonstruktion des historischen Petritores.

Heute gibt es viel Wohnungsbau, aber keinen sozialen. Das ist schlimm genug. Aber uns nun auch noch so viel Hässlichkeit zumuten zu wollen?

Nicht ohne Grund waren zur Informationsveranstaltung am 19.4. um 9:00 Uhr die Bürger de facto ausgeladen.

Günter Hering

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