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Es geht aufwärts, aber erst muß der Steuerzahler ran!

Kurzarbeit in den Lloyd-Werften geplant Es geht aufwärts, aber erst muß der Steuerzahler ran!

Peter Thiemann aus Ostseebad Nienhagen

Ostseebad Nienhagen. Die Zeichen stehen auf Optimismus, jedenfalls wenn man den vollmundigen Prognosen und Versprechungen der Konzernleitung bei Genting und unserem Wirtschaftsminister Glauben schenkt. Aber erst einmal muss wieder der Steuerzahler ran: Geld für die Kurzarbeit, für die Qualifizierung der Arbeitskräfte und natürlich Fördermittel für die notwendigen Investitionen. Die Landesregierung ist gut beraten, genau hinzusehen, wohin und wofür Fördermittel ausgereicht werden.

Es wäre nur legitim und vor allem wünschenswert, wenn zum Beispiel Firmen unseres Landes bzw. in ganz Deutschland von den notwendigen Investitionsmaßnahmen partzipieren würden und nicht die Aufträge dann ins Ausland vergeben werden. Das ist anderswo auf dieser Welt gängige Praxis und unsere Landesregierung sollte auch auf diese Strategie setzen.

Peter Thiemann

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Wismar/Rostock/Stralsund
Das leere Schiffbaudock in der Lloyd-Werft in Wismar. Das Fundament für die Offshore-Plattform ist ausgeliefert. Die Werften-Gruppe verhandelt mit der  Arbeitsagentur über Kurzarbeit.

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