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Straßenmusik stört Studium und Arbeit

...Um Gottes Willen, es könnte ja Leben und Flair geben in der Stadt Straßenmusik stört Studium und Arbeit

Wolfgang Peters aus Rostock

Rostock. Für Urlauber oder Passanten, die gelegentlich durch die Kröpeliner Straße schlendern, mag jede Art der Straßenmusik amüsant sein. Wer aber im Hauptgebäude der Universität Rostock Vorlesungen hört oder dort arbeitet, für den ist die laute Musik, die jetzt zum Glück untersagt werden soll, insbesondere in der warmen Jahreszeit unerträglich! Denn man kann es dann in den Räumen des Hauptgebäudes ohne geöffnete Fenster wegen fehlender Klimaanlagen nicht aushalten.

Nicht erwähnt wurde in Ihrem Artikel, dass häufig „Künstler“ auftreten, die ihr Instrument noch gar nicht beherrschen, sondern hoffen, für ihre nervigen Übungsstunden Geld zu verdienen. Wir sollten uns an den in München geltenden Spielregeln orientieren, die strenger als die jetzt für Rostock geplanten sind, denn jeder muss dort in der Stadtinformation vorspielen, bevor er eine Genehmigung erhält, Straßenmusik zu betreiben.

Wolfgang Peters

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Rostock
Betroffen von der neuen Regelung ist auch der stadtbekannte und beliebte Rigaer Musiker Juris Rutkovskis, der Akkordeon und Posaune spielt.

Die Rostocker Stadtverwaltung beschließt weitreichendes Verbot für Instrumente und Gesangsgruppen. Angeblich ist die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet. Ortsbeirat legt Widerspruch ein.

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