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...Um Gottes Willen, es könnte ja Leben und Flair geben in der Stadt

Hansestadt verbannt Straßenmusiker ...Um Gottes Willen, es könnte ja Leben und Flair geben in der Stadt

Peter Geiger aus rostock

rostock. Diese Entscheidung zeigt einmal mehr, wie unfähig und realitätsfremd einige Verantwortliche in dieser Stadtverwaltung sind. Das ist traurig und auch beschämend. Verfolgt werden in erster Linie nur die Interessen wirtschaftlicher Unternehmen, die sich angeblich von der Musik gestört fühlen und Umsatzverluste fürchten. Was für ein Unsinn.

Dass die Mehrheit der Menschen diese Art von Unterhaltung wertschätzen und auch als einen wichtigen kulturellen Bestandteil einer weltoffenen und kreativen Stadt ansehen, spielt keine Rolle.

Wichtiger sind da denn schon eine langweilige, ideenlose und völlig sinnlose (dafür gewinnbringende) Lichtwoche oder die alljährlich stattfindenden Kirmesveranstaltungen. Man kann sich nur schämen und muss schlimmstes befürchten, wenn man an die 800 Jahrfeiern im Jahr 2018 denkt. Taurig und armseelig, liebe Hansestadt.

Peter Geiger

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Rostock
Betroffen von der neuen Regelung ist auch der stadtbekannte und beliebte Rigaer Musiker Juris Rutkovskis, der Akkordeon und Posaune spielt.

Die Rostocker Stadtverwaltung beschließt weitreichendes Verbot für Instrumente und Gesangsgruppen. Angeblich ist die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet. Ortsbeirat legt Widerspruch ein.

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