Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
Wo soll ich anfangen?

Sinnloses Gesetz Wo soll ich anfangen?

Stevan Menicanin aus Hamburg

Hamburg. Der Legalisierungskrieg in den Medien ist schon vor längerer Zeit ausgebrochen.

 

Einige Schreiben von Gift, Suchtgefahr, Einstigsdroge, Psychosen und Schizophrenie so wie Kriminalität und sozial gescheiterte Existenzen.

 

Auf der anderen Seite liest man wiederlegungen wie RauschMittel, Abhängigkeit, keine Einstigsdroge, und kein Zusammenhang von Schizophrenie als Folge des Cannabis konsums.

 

Wobei die Gegner der L. immer wieder auf Heranwachsende verweisen, ohne diese zu benennen, als seien alle Altersgruppen betroffen und Befürworter der L. halten das Verbot Schuld, für den unkontrollierten Missbrauch bei Minderjährigen und verlangen staatliche Regulierung.

 

Hervorstechend in diesem Streit, sind die Scheuklappen der L. Gegner, ob ein Prof. oder über Einhundert Professoren, die L. Gegner bleiben verschlossen.

 

Befürworter der L., sind mitlerweile durch ihr Engagement, gegen die idiologisch geführte Prohibition die voller Stigmatisierungen ist und immer unattraktiver wird, zu leuchtenden Vorbildern der Wahrheit geworden.

 

Als würde man erneut erklären müssen, die Erde ist. rund um rund und keine zweidimensionale Scheibe, mit ähnlichen Sanktionen geahndet, trotzen die Befürworter der L., gegen die Inquisitionisten.

 

Bundesweit uneinheitliche Herangehensweisen!

Schwerwiegender wird es bei systematischen Repressionen und unsachgemäßen Verurteilungen, siehe Bayern!

 

Man könnte zwar eine Runde beeinrufen, in der Minister Richter und Wissenschaftler, jeweils aus beiden Lagern, sich für eine Woche zurückziehen um diese Situation zu erörtern und klären.

Oder...

Wir ändern nichts und sichern damit die Möglichkeit für Konsumenten an härtere Drogen zu gelangen und dies gilt natürlich auch weiterhin für Minderjährige.

 

So lange die CDU u. CSU den Schildower Kreis oder gar den Bundesrichter Prof. Dr. Thomas Fischer ignorieret, wird es keine Besserung geben und Milliarden Euro gehen weiterhin Jahr für Jahr flöten.

 

Über 1.000.000.000 Euro, ohne Erfolg, gibt die Bundesregierung für den verlohrenen Kampf des Drogenkriegs jedes Jahr aus und die Polizei arbeitet, bei der hälfte der Fälle, für den Papierkorb.

 

Die Milliarden für den Sicherheits-Apparat können ja bleiben, bitte aber für wichtigere Aufgaben.

 

Durch die Legalisierung fließen dann noch mal ca. 2.000.000.000 Euro in die Staatskasse.

10 Prozent davon für Prävention und Aufklärung und die Erfolge kommen umgehend.

 

Die Prohibition funktioniert doch super sagen einige, dass die Erde eine Scheibe ist sagen selbst heute noch ein Paar. Von diesen möchte ich mich aber nicht bevormunden lassen, mit einem Gesetz bzw. Verbot das nicht funktioniert und Minderjährige gefährdet.

 

Jeder Befürworter muss sich einbringen und seinen Teil dazu beitragen.

Es gibt einfach zu viele Falschaussagen und die Leute wissen zum grössten Teil nicht mal, dass der Hopfen und Hanf, Botanische, aus der selben Pflanzenfamilie stammen.

Stevan Menicanin

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Rostock
Das Kiffen wird in der Hansestadt mehr und mehr zum Problem: Die Zahl der Drogen-Verstöße im Zusammenhang mit Cannabis hat um 83 Prozent zugenommen (nachgestellte Szene).

Die Zahl der Rauschgift-Delikte in Rostock nimmt drastisch zu. Vor allem die Zahl der Cannabis-Delikte steigt. Kripo-Chef Rogan Liebmann setzt deshalb auf verstärkte Kontrollen. Sucht-Experten warnen vor Legalisierung von Mariuahana.

mehr
Mehr aus Leserbriefe Rostock
Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Umfrage, Meinung, Teaser der den User auf die Seite "Umfragen" führen soll image/svg+xml Image Teaser „Umfragen“ 2015-09-23 de MEINUNG Aktuelle Umfrage Ihre Meinung zählt: Geben Sie ein Votum ab zu aktuellen Themen aus Politik, Wirt- schaft und anderen Gebieten. Alle Umfragen auf einen Blick finden Sie hier.