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Das Geschachere mit dem Tod

Vertreter von Hospizen aus ganz MV treffen sich auf Rügen Das Geschachere mit dem Tod

Mark Castens aus Ovelgönne

Ovelgönne. Stationäre Hospize sind für die Gesellschaft unverzichtbar und bieten den Menschen einen Ort der Geborgenheit und nehmen den Betroffenen mögliche Schmerzen.

Doch solange niemand weiß, wo und wie viele Menschen in den Einrichtungen der stationären Kurzzeit- und Verhinderungspflege versterben, kennen auch die Träger der acht Hospize in Mecklenburg-Vorpommern auch nicht den realen Bedarf.

Fakt ist, dass Hospize aus wirtschaftlichen Gründen auf Wartelisten angewiesen sind, weil nur das belegte Bett bezuschusst wird und dadurch Konkurrenzsituationen zu Lasten der Versicherten entstehen.

Warum die Träger sich über die Selbstbeteiligung der Bewohner unterhalten möchten ist fragwürdig, da diese Leistungen dem Gesetz nach für die anspruchsberechtigten Versicherten zuzahlungsfrei ist.

Mark Castens

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