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Private Seenotretter wie „Sea-Eye“ am Limit Seelenverkäufer

M. Haaf aus Rostock

Rostock. Nannte man früher Seeuntaugliche Schiffe. Wann wird man merken, das diese angebliche Hilfe für Flüchtlinge eine staatliche Hilfe für Schleuser ist?

Man ruft weiter zur Flucht nach Europa auf.

Statt Zeichen zu setzen in dem man Schiffbrüchige in den nächsten Hafen bringt. Und der liegt fast immer in Afrika.

 

Kriminelle Schlepper stellen haben sich längst darauf eingestellt. Nur merken das Politiker nicht.

 

Das gleiche gilt für die Minderjährigen, die kommen. Dürfen diese doch dann ihre Verwandtschaft nachholen. nachholen.

Will die EU Menschenleben retten, dann muss sie eine planmäßige Fährverbindung zu Afrika herrichten. Auch auf die Gefahr hin das es später zu Unruhen in Europa kommen wird.

M. Haaf

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Rostock
Die „Sea Eye“ (Bildvordergrund) hatte 202 Flüchtlinge an Bord und musste ein Notsignal senden.

202 Gerettete wurden nach 36 dramatischen Stunden an die italienische Küstenwache übergeben.

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