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Mit dem Kopf durch die Wand

Schwerlastverkehr in der Usedomer Peenestraße Mit dem Kopf durch die Wand

Rico Baumann aus Usedom

Usedom. Ich fühle mich regelrecht hintergangen. Der Bau der sogenannten Baustraße im Süden der Stadt Usedom wurde damit gerechtfertigt, dass die Peenestraße und vor allem die Gebäude diesem erhöhten Verkehrsaufkommen einfach nicht gewachsen sind. Die Häuser in der Peenestraße sind zum größten Teil nur auf Feldsteinen gegründet.

Am schlimmsten an der jetzigen Situation ist neben der hohen Frequenz sicher auch die Geschwindigkeit. Gerade die Leerfahrten belasten meiner Meinung nach die Anwohner ungemein. Man kann sich sicher vorstellen, dass mehrere Tonnen quasi ungefederten Stahls auf Kopfsteinpflaster selbst bei 30 km/h die Häuser zum Beben bringen.

Man hätte unbedingt die Lösung zur Problematik der Baustraße abwarten müssen. Man versucht mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, die Beulen holen sich andere, in diesem Fall die Anwohner der Peenestraße. Hauptsache man kann in der Zeitung propagieren, daß man voll im Zeitplan ist.

Rico Baumann

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