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Na, wenn das kein Zufall ist

Rostock Na, wenn das kein Zufall ist

Herbert Stekla aus Rostock

Rostock. Nach monatelangem, undurchsichtigem Gerangel und Gezerre ist nun ein vorläufiger Schlusspunkt gesetzt.

Die "Georg Büchner", eine beliebte Rostocker Sehenswürdigkeit, ein maritimes Stück Rostocker Tradition, ist aufgrund vieler undurchsichtiger Manipulationen, Schlichen und Tricksereien, nun endlich den Weg allen Irdischen gegangen worden.

Bei einem alten Haus würde der Volksmund sicher von einer warmen Sanierung sprechen, denn nun wird ein warmer Geldregen auf die weitgehend unbekannten Eigner hernieder gehen.

Jetzt schon kursieren im Internet Versicherungssummen in Millionenhöhe. Aber das sind noch Spekulationen.

Eines aber dürfte sicher sein, derjenige oder diejenigen, die den größten Teil der Versicherungssumme abfassen wird, war der "Büchner" nicht wohlgesonnen.

Allerdings so neu ist es in der Geschichte der Seefahrt nun auch wieder nicht, hoch versicherte alte Seelenverkäufer gezielt in den Grund zu bohren.

Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Herr Staatsanwalt übernehmen Sie.

Herbert Stekla

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Rostock/Danzig
Abgedreht: Nach der Havarie auf der Ostsee nimmt die „Ajaks“, die die „Georg Büchner“ schleppt, Kurs auf Danzig.

Nach der Havarie auf hoher See ist der Schlepper, der den Traditionsfrachter von Rostock nach Litauen bugsieren sollte, überraschend in Danzig eingelaufen.

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