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Rostock ist sehr wohl eine literarische Stadt

Neue Chefin des Rostocker Literaturhaus Rostock ist sehr wohl eine literarische Stadt

Ralf Salomon aus Rostock

Rostock. Was ist das für ein gequirlter Beitrag? Literatur und Streitkultur sind okay, aber was sollen bitte Kneipenschlägerei und Fahrradunfall? Schwer verständlich ist, warum sie als Programmchefin des Rostocker Literaturhaus Uwe Johnson preist und den Rostocker Ehrenbürger Walter Kempowski und andere verschweigt, die ihrer Vaterstadt ein literarisches Denkmal setzten. Das deutet auf eine mangelnde Identifikation mit der Stadt Rostock.

Gelang es nicht in den Metropolen Wurzeln zu schlagen, ist nun die Provinz gut genug. Statt herablassender Arroganz wünschte ich mir bitte etwas mehr Empathie für Rostock!

Von Ralf Salomon

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