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Letztlich ein Desaster des deutschen Spitzensports in Rio

Judoka Vargas Koch holt Bronze - ansonsten viele Enttäuschungen Letztlich ein Desaster des deutschen Spitzensports in Rio

Peter Hölper aus Sanitz

Sanitz. Bei den vergangenen Spielen (1996-2012) hatten wenigstens noch die sogenannten Randsportarten (zu Unrecht so bezeichnet!) gewisse Erfolge. So sah die Gesamtbilanz recht ordentlich aus. Punktuell steuern Judo, Bogenschießen, Pferdesport . . . aktuell auch noch Erfolge bei.

Der Niedergang in der Gesamtheit, siehe Schwimmen, zeigt doch nur, wie wenig strategisch offenbar in den olympischen Hauptsportarten, besser im Sport insgesamt, seit Mitte der 1990er Jahre gearbeitet wird! Rudern, Boxen, Wildwassersport, Fechten . . . reihen sich nun auch in den Niedergang im Spitzenbereich ein. Es ist nur zu wünschen, dass die Leichtathleten ihr Potenzial ausschöpfen. Würde aber nur das Dilemma des Leistungssports (Sports in Deutschland) überdecken!

Wann sprechen die Medien, auch die OZ, endlich einmal Klartext? Schließlich sind nicht nur aktuell fehlende Medaillenplätze (4. Plätze zählen ja wohl nicht), die Dopingproblematik bei anderen oder der Profifußball bzw. die Formel 1 der Sport in Deutschland.

Peter Hölper

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Rio de Janeiro

An Tag drei wartet das deutsche Olympia-Team weiter vergeblich auf eine Medaille. Paul Biedermann schafft in Rio nicht den erhofften Podestplatz, Fahnenträger Timo Boll scheidet sogar im Achtelfinale aus. DOSB-Chef Hörmann zieht ernüchtert Zwischenbilanz.

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