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Stadt arbeitet an Konzept für Parken

Stadt arbeitet an Konzept für Parken Stadt arbeitet an Konzept für Parken

Man sollte die Bürger in diese sogenannte Konzeptfindung mit einbeziehen, denn die leben und wohnen dort. Man will unter anderem den suchenden Verkehr aus dem Stadtzentrum heraus bekommen.

Bad Doberan. Man sollte die Bürger in diese sogenannte Konzeptfindung mit einbeziehen, denn die leben und wohnen dort. Man will unter anderem den suchenden Verkehr aus dem Stadtzentrum heraus bekommen. Suchender Verkehr bedeutet für uns, dass der Autofahrer immer einen kostenlosen Parkplatz sucht. Warum muss es überhaupt kostenlose Parkplätze im Stadtzentrum geben?

Jeder Autofahrer kann seine Parkgebühr zahlen und es kommt der Stadt zu Gute (die Stadt hat doch notorischen Geldmangel). Es ist doch so einfach die kostenlosen Parkplätze einfach auszutauschen (Drümpel und Parkdeck) und den Anwohnern die Anwohnerparkplätze wegzunehmen, auf die sie angewiesen sind und die sie auch bezahlen.

In Rostock zum Beispiel gibt es im ganzen City-Bereich keine kostenlosen Parkplätze, dafür gibt es Parkplätze und Parkhäuser, die man nutzen kann. Wenn das Parkdeck zur kostenlosen Nutzung freigegeben wird, hat man nur eins erreicht, das Parkdeck wird dann hauptsächlich von Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der Kreisverwaltung genutzt, aber einen wirtschaftlichen Nutzen für die Stadt gibt es wieder mal nicht.

Allen Autofahrern, die in der Stadt arbeiten (Post, Bäckerei Junge, Arztpraxen, Ostseesparkasse und viele mehr), die jetzt in der Neuen Reihe bis in den Kellerswald und in der Feldstrasse parken, sollte die Stadt ein moderates Angebot für eine monatliche Nutzung des Parkdecks machen. Der Drümpelparkplatz kann doch so genutzt werden wie bisher.

Es ist weiterhin zu bedenken, dass durch Eröffnung des Marktquartiers und der Ospa täglich rund 40 Parkplätze wegen nicht ausreichender Kunden-, Mitarbeiter- und Anwohnerparkplätze um den Markt herum fehlen werden. Wenn die Stadt mit allen Beteiligten wie Gewerbetreibende und Anwohnern ein wirklich vernünftiges Verkehrskonzept erabeiten will, sollte man das nicht wie so oft im stillen Kämmerlein durchwinken und alle vor vollendeten Tatsachen stellen.Es gibt dafür leider viele Beispiele in der Vergangenheit.



Ingo Meinke

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