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Tierschutzgesetze erlauben qualvollen Tod in Schlachthäusern

Schattenseiten der Lebensmittelindustrie Tierschutzgesetze erlauben qualvollen Tod in Schlachthäusern

Dunja Maaß aus Trinwillershagen

Trinwillershagen. Tierschutzgesetze schützen Tiere vor Misshandlung, Quälerei und Verstümmelung. Das wurde den Bürgern Deutschlands jedenfalls erzählt. Denn was hinter den Wänden eines Schlachthofes geschieht, wissen die meisten Menschen nicht.

Die Behandlung der dort lebenden „Nutztiere“ widerspricht in jedem Punkt den Tierschutzgesetzen. Grauenhaften Qualen, furchtbaren Schmerzen und einem schrecklichen Tod ausgeliefert, fristen die dort lebenden Tiere ihr viel zu kurzes Leben.

Was ein Großteil nicht weiß: die männlichen Küken werden lebendig geschreddert, weil sie für die Eierindustrie nicht von Nutzen sind. Kälber und Mutterkühe trennt man nach ein paar Tagen, um die Milch der Mutterkuh, die dadurch zur „Milchkuh“ wird, zu stehlen. Die in Mastställen geltenden „Sauberkeitsvorschriften“ bestehen aus Kot auf dem Boden, kranken Tieren und Seuchen, die sich durch die Enge rasend schnell verbreiten.

Viele Tiere sterben schon vor ihrem vom Schlachter festgelegtem Todestag. Hält es beispielsweise ein Stier bis zum Schlachttermin aus, wird er mit einer Eisenkette an der kopfüber an der Decke befestigt, scheinbar betäubt und bei vollem Bewusstsein und Schmerzempfinden getötet.

Die Lebensmittelindustrie will uns weismachen, Milch, Fleisch und Eier seien gesund und lebensnotwendig. Doch in der Milch ist Calcium enthalten, das den Knochen nicht hilft, sondern schadet. Im Fleisch sind Angst-, Stress- und Schmerzhormone sowie Antibiotika und andere Medikamente enthalten, was für Menschen krebserregend ist. Diejenigen, die uns vorgaukeln, tierische Produkte seien gesund, sind diejenigen, die daran verdienen. Dabei schadet uns all das Fleisch, die Milch und die Eier, die man doch für so gesund hält.

Dunja Maaß

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