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Flüchtlinge weigern sich, Notunterkunft zu beziehen Und nun?

Wie geht es denn nun weiter mit den jungen Männern? Aus ihrer Heimat sind sie geflüchtet und haben wahrscheinlich Eltern und Großeltern im Stich gelassen.

Bernau. Wie geht es denn nun weiter mit den jungen Männern? Aus ihrer Heimat sind sie geflüchtet und haben wahrscheinlich Eltern und Großeltern im Stich gelassen. Die schönen Jugendherbergen am Bodden und an der Ostsee mussten sie räumen.

Da sich die Lebensumstände verschlechtern, sind die Leute natürlich unzufrieden. Fragen sich eigentlich auch einmal Flüchtlinge, zu welcher Belastung sie werden und wer das alles bezahlen soll? Wie viel Arbeit, Stress und Entbehrungen sie der deutschen Bevölkerung bereiten?

Wahrscheinlich nicht, das Schlaraffenland, in dem Milch und Honig fließen, wird ihnen ja auch vorgegaukelt. Sie fordern. Frau Merkel hat schließlich eingeladen, entpuppt sich aber als ganz schlechter Gastgeber. Die Unzufriedenheit wächst auf beiden Seiten.

"Die Menschen zählen nicht, was ihnen gegeben wird, sondern was ihnen vorenthalten wird." (Aus Kenia)

 



Dirk Mahnke

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Tribsees
Die Flüchtlinge vor der Halle in Tribsees.

In Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) haben sich 25 Syrer geweigert, eine notdürftig mit Feldbetten ausgestattete Unterkunft in einer Halle zu beziehen.

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