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Warum kein Dialog mit der AfD

Rostock Warum kein Dialog mit der AfD

Albrecht Schneider aus Rostock

Rostock. Es ist nicht logisch nachzuvollziehen, warum die sogenannten etablierten Parteien keinen Dialog mit der AfD wollen. Ein Schelm könnte meinen, sie meiden den Dialog, weil sie keine schlagenden Argumente gegen die AfD haben.

Aber ich denke, in einer Demokratie sollten alle gehört werden und 21 Prozent der Wähler kann man nicht einfach so vom Tisch kehren. Und keinen Dialog zu führen, ist meines Erachtens das Grundfalscheste. Auch alles Geschimpfe wie von Herrn Holter, was ich sehr befremdlich finde, nützt nichts.

Fakt ist eines, und das sollten sich die Parteien hinter die Ohren schreiben: Sie haben die letzten Jahre versagt, sie haben keine gelebte Demokratie an den Tag gelegt, sie haben über die Köpfe und teilweise gegen die Begehren der Menschen gehandelt und bestimmt. Das ist nicht von der Hand zu weisen, denn hätten sie die Demokratie zum Blühen gebracht, wäre das Debakel mit der AfD nicht passiert.

Alles hat einen Grund, warum es so ist, und wenn ich Fehler mache, die ja offensichtlich sind, dann bitteschön habe ich mich den Fehlern zu stellen und darf die Schuld nicht bei anderen suchen.

Albrecht Schneider

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