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Zu: Dieselskandal,ein deutsches Versagen/Art. vom 16.06.

Diesel-Streit: Ministerium sieht „Diffamierungskampagne“ Zu: Dieselskandal,ein deutsches Versagen/Art. vom 16.06.

Herbert Clasen aus Obergriesbach

Obergriesbach. Der Staat hat versagt und die Autofahrer zahlen jetzt die Dieselzeche. VW hat nach dem dritten Diesel-Gate schwer zu kämpfen. Der schaden für die deutsche Autoindustrie ist beunruhigend, ebenso der Jmageschaden für Dieselfahrzeuge.

Drastische Folgen der Anfang vom Ende hatten die Folgen in der Ära Winterkorns, der Manager Skandal, ein steiler Aufstieg, dann der tiefe Fall, dazu eine bizarre Rente von 3000 Euro täglich. Der Abgasskandal hat gezeigt, dass sich Betrug sehr gut gelohnt hat. In der Realität hat sich leider aktuell in den Städten wie München, Stuttgart oder Hamburg zu einem drohenden Fahrverbot eingelenkt, weil eben Dieselmotore Stickoxide und Feinstaub erzeugen, die die Gesundheit gefährden, kurz gesagt den Diesel kann man als tot bezeichnen.

Alternative zum Diesel: Flexibles Umdenken wäre angesagt. Das verurteilte Elektro-Fahrzeug sollte man billiger produzieren gegenüber dem Verbrennungsmotor, um das deutsche Wirtschaftswunder "Symbol Auto" wieder in die richtige Spur zu lenken.

Das Verkehrsnetz, die Ladesäulen, den Kilometerradius als Zielsetzung für die Zukunft. Als Beispiel, die Japaner setzen auf die Hyprid-Technik, vielleicht ein Kooperativer Denkanstoß für unsere deutschen Automanager. Fakt ist, die Energie-Konzerne als Beispiel von der Kohle sollten die Autokonzerne vom Diesel verabschieden und in eine neue Form der Mobilität einsteigen.

Herbert Clasen

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