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Auf allen Kanälen zu Hause

Rostock Auf allen Kanälen zu Hause

Das Digital-Angebot der OZ wächst: Es gibt neue Video-Formate und ein großes Social-Media-Angebot

Frisch und munter im Schneideraum: Online-Redakteur Robert Haberer, Mitarbeiterin Sophie Martin und Volontär Alexander Salenko.

Quelle: Foto: Dietmar Lilienthal

Rostock. Das Digital-Geschäft der OZ ist natürlich viel jünger als 65, „volljährig“ ist das Internet-Angebot der Heimatzeitung allerdings schon: Im April 1999 ging die OZ-Homepage an den Start – vor etwas mehr als 18 Jahren. Seitdem hat sich der Auftritt zu etwas entwickelt, das viel mehr ist als ein Spiegel der Zeitung in elektronischer Form. Das Online-Team bereitet die Geschichten so auf, dass die Stärken der verschiedenen Kanäle optimal genutzt werden. Ein Bericht aus dem Blatt wird dann zum Beispiel um längere Hintergrund- Infos ergänzt, für die in gedruckter Form kein Platz ist. „Oder wir zeigen bewegte Bilder, die nur über das Internet funktionieren“, sagt OZ-Chefredakteur Andreas Ebel.

Im Netz gibt es einige Nachrichten kostenfrei für die Nutzer, das Grundprogramm wird bezahlt. Fast 4000 Leser abonnieren bereits das E-Paper. Heißt: Sie lesen die OZ in Zeitungs-Layout auf dem PC oder Tablet. Darüber hinaus haben die Online-Redakteure viele Formate entwickelt, die es exklusiv im Internet gibt (vieles davon stellen wir unten vor) – beispielsweise OZ-TV, eine kurze Nachrichtensendung, die wichtige regionale Ereignisse bündelt. Nachrichten, Fotos oder Videos verbreitet die OZ auch über Social Media, auf Facebook, WhatsApp oder YouTube. Ein Instagram-Kanal ist bereits in Planung. Die Zahl der Nutzer und Klicks steigt seit Start des Online-Angebots auf allen Kanälen. Gut 500 000 Menschen lesen die OZ derzeit regelmäßig im Internet.

Alexander Loew

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