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Bringt die heißen News: Unser Mann in Schwerin

Schwerin Bringt die heißen News: Unser Mann in Schwerin

OZ-Chefkorrespondent Frank Pubantz erhielt Madsack-Preis 2017

Schwerin. . Am 24. März dieses Jahres war der Schreibtisch von Frank Pubantz (47) verwaist. Der OZ-Chefreporter mit Büro in Schwerin war nämlich in die Hauptstadt eingeladen, um dort den August-Madsack-Preis 2017 entgegenzunehmen. Geehrt werden mit ihm Journalisten und Unternehmer der Madsack Mediengruppe, die sich durch ihre Leistungen in besonderem Maße hervorgetan haben. Die gläserne Trophäe wird in verschiedenen Kategorien vergeben.

 

OZ-Bild

Frank Pubantz

Quelle: Foto: Frank Söllner

Frank Pubantz gewann den Preis in der Kategorie „Exklusive Nachricht“. Seine Information darüber, dass ein neuer Investor für die Nordic-Werften in MV gefunden worden war, sorgte deutschlandweit für ein großes Aufsehen. „Asiaten wollen die Nordic-Werften“ hatte die OSTSEE-ZEITUNG in ihrer Ausgabe vom 13./14. Februar 2016 getitelt. „Dass wirklich exklusive Nachrichten solche Anerkennung erfahren, freut mich natürlich sehr. Das ist in Zeiten von Facebook und Twitter nicht so selbstverständlich“, kommentiert Pubantz seinen Preis.

Für den Rostocker Journalisten war der August-Madsack-Preis nicht die erste Anerkennung, die er für seine Arbeit erhielt. Bereits im Jahr 2010 hatte er, damals noch Güstrower Lokalredakteur der Schweriner Volkszeitung, den Medienpreis MV entgegengenommen. Preiswürdig waren seinerzeit seine Beiträge über den Skandal um die insolventen Immobilienfonds der Volkssolidarität.

Am 1. Juni 2011 wechselte Frank Pubantz zur OZ und übernahm zunächst die Leitung der Lokalredaktion Bad Doberan, später der Lokalredaktion Rostock. Seit 2015 ist er OZ-Chefreporter und berichtet über die Landespolitik. Pubantz hat Geschichte, Anglistik und Germanistik in Potsdam und Southampton studiert.

Werner Geske

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