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Aschenputtels Piercingprinz

Aschenputtels Piercingprinz

Die Schülerin Kyoko Hori führt ein Doppelleben. Für die Schule hübscht sie sich auf, ist nett und beliebt. Aber wenn ihre Freundinnen nachmittags ausgehen wollen, bleibt sie schweren Herzens zu Hause.

Die Schülerin Kyoko Hori führt ein Doppelleben. Für die Schule hübscht sie sich auf, ist nett und beliebt. Aber wenn ihre Freundinnen nachmittags ausgehen wollen, bleibt sie schweren Herzens zu Hause. Beinahe wie Aschenputtel kümmert sie sich um den Haushalt und ihren kleinen Bruder Sota, weil die Eltern keine Zeit haben. Schlicht und praktisch angezogen, ungeschminkt, will sie nicht, dass die anderen Mädchen sie so sehen, will ihr „Public Image“ nicht zerstören. Eines Tages klingelt es, und ein schlumpiger, gepiercter Typ bringt Sota nach Hause. Der hat sich erschreckt, ist hingefallen, verletzt. Der Retter entpuppt sich als Kyokos sonst unscheinbarer Mitschüler Izumi Miyamura. Beide Schüler kennen jetzt also das Geheimnis des anderen – das schweißt zusammen. Bis zum Paar?

Schade ist es, dass Hagiwara schon so früh im ersten Band mit der charmanten Grundidee herausplatzt. Alle Junge-Liebe-Romantik, die danach kommt, wirkt erst einmal weniger originell. Immerhin kam die Serie in Japan auf 10 Bände, eine Anime-Adaption und begeisterte Fans.

Michael Klamp

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