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Eine Wettfahrt durch Italien

Eine Wettfahrt durch Italien

Nach dem hoffnungsvollen Ausflug zu den Pikten und der Aufregung um den Papyrus des Cäsar im letzten Band liegt nun schon das dritte Asterix-Abenteuer von Jean-Yves Ferri und Didier Conrad vor.

Nach dem hoffnungsvollen Ausflug zu den Pikten und der Aufregung um den Papyrus des Cäsar im letzten Band liegt nun schon das dritte Asterix-Abenteuer von Jean-Yves Ferri und Didier Conrad vor. Es geht ins Kernland des Römischen Weltreichs, nach Italien. Ein Wagenrennen von Nord nach Süd soll die Qualität des Straßennetzes und damit nicht weniger als die Überlegenheit der Zivilisation zu beweisen. Barbaren dürfen auch teilnehmen, eine Gelegenheit, die unsere Lieblingsgallier beim Schopfe packen. Das Spektakel spielt sich vor einem entspannten Status Quo im Vielvölkerstaat ab. Längst ist der ursprüngliche Antagonismus zwischen unbeugsamen Galliern und imperialen Römern einer Mischung aus Respekt und Gewohnheit gewichen. Obelix’ Lust am Römerschlagen ist zum reinen Selbstzweck erlebnisorientierter Krawalltouristen verkommen. Äußerlich schließt das Album perfekt an die Comic-Klassiker an. Die knuffigen Figuren voller Dynamik wirken wie ein moderner Uderzo. Selbst politisch inkorrekte, karikierende Elemente wurden souverän weiterentwickelt.

Michael Klamp

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