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Neustart mit derber Action

Neustart mit derber Action

Alles neu macht der Mai, der auf dem Cover der neuen „Suicide Squad“-Ausgabe steht, auch wenn das Heft schon im April erschienen ist.

Alles neu macht der Mai, der auf dem Cover der neuen „Suicide Squad“-Ausgabe steht, auch wenn das Heft schon im April erschienen ist. Als Bestandteil des „Rebirth“ genannten Neustarts des DC-Universum macht das auch aus dem Kino bekannte Himmelfahrtskommando keine so schlechte Figur. Lediglich die Strippenzieherin im Hintergrund, Amanda Waller, hat von den Zeichnern ein paar Kleidergrößen mehr spendiert bekommen. Ansonsten bekanntes Schema: Irgendwo auf der Welt bricht eine Krise aus – Waller schickt ihre Taskforce X dorthin, um für die USA die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Natürlich ohne dass die Spur zu Waller zurückzuverfolgen ist. Hier ist es ein in Sibirien abgestürztes Raumschiff, aus dem die Antihelden des Squad alles Wertvolle und potentiell Gefährliche bergen sollen. Wenn die Serie weiter so auf Action und derbe Sprüche setzt, wird sie sicher ihre Leser finden. Subtilität darf man jedoch nicht erwarten. Etwas anspruchsvoller sind hingegen die „Origin“-Bonusstorys, die ein Schlaglicht auf die Charaktere von Deadshot und Captain Boomerang werfen.

M. Klamp

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