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Experte: Erpressungs-Trojaner weiter ein Problem

Tausende Infektionen täglich Experte: Erpressungs-Trojaner weiter ein Problem

Obwohl Erpressungs-Trojaner zuletzt weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden sind, bleiben sie einem Experten zufolge ein akutes Problem.

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Ein Netzwerkkabelstecker leuchtet rot. Erpressungs-Trojaner bleiben ein großes Problem. 

Quelle: Felix Kästle/symbolbild

Berlin. Obwohl Erpressungs-Trojaner zuletzt weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden sind, bleiben sie einem Experten zufolge ein akutes Problem. „Es hat nicht wirklich groß abgenommen, wir sehen täglich tausende Infektionen in Deutschland“, sagte Candid Wüest von der IT-Sicherheitsfirma Symantec der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor sei einfach die Aufmerksamkeit mit erfolgreichen Angriffen auf Krankenhäuser höher gewesen.

Die Lage werde dadurch erschwert, dass viele Anwender nach wie vor eine Phishing-E-Mail nicht erkennen könnten. Damit hätten die Angreifer leichtes Spiel, ihnen infizierte Links unterzujubeln.

Dem jährlichen Cybersicherheitsbericht von Symantec zufolge gehen in Deutschland über drei Viertel der Nutzer davon aus, dass mit der Ausbreitung vernetzter Geräte im sogenannten „Internet der Dinge“ auch die Angriffsfläche für Hacker steige. „Die meisten sehen, dass etwas passieren könnte“ - aber wenn es um konkrete Maßnahmen gehe, passiere nicht viel.

Nach den Debatten um mögliche Cyberattacken im US-Präsidentschaftswahlkampf befürchten zudem 41 Prozent weltweit und 39 Prozent in Deutschland, dass Wahlen von Hackern beeinflusst werden könnten.

dpa

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