Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
International Games Week: Berlin wird zur Gamer-Metropole

3000 Fachbesucher erwartet International Games Week: Berlin wird zur Gamer-Metropole

Vom kommenden Montag an dreht sich in Berlin wieder alles rund um Computerspiele.

Voriger Artikel
IBM kämpft weiter mit Umsatzrückgang
Nächster Artikel
Axel-Springer-Verlag beteiligt sich an Uber

An Retro-Fans und ganze Familien richtet sich das Gamefest im Computerspielemuseum.

Quelle: Jens Kalaene

Berlin. Vom kommenden Montag an dreht sich in Berlin wieder alles rund um Computerspiele. Bis zum 30. April bietet die International Games Week für Fachbesucher und private Spielefans mit rund zehn Veranstaltungen einen Einblick in den Facettenreichtum der Branche.

Berlin solle dann „für eine Woche zur Welthauptstadt der Computerspiele“ werden, versprechen die Veranstalter. Der offizielle Startschuss fällt am kommenden Montagabend in der Station Berlin.

Speziell an Fachbesucher richtet sich wieder die Konferenz Quo Vadis. Über zwei Tage teilen Entwickler von Spielen wie „Assassin's Creed“ oder „Worms“ ihr Expertenwissen mit rund 3000 erwarteten Fachbesuchern. Unter dem Titel „Womenize!“ rücken Frauen und Mädchen in den Fokus der männerdominierten Branche. In Workshops können sie zum Beispiel in interaktiven Lexionen Grundlagen im Game-Design und der Entwicklung erlernen.

An Retro-Fans und ganze Familien richtet sich das Gamefest im Computerspielemuseum. Mit einer Ausstellung und kleinem Konferenzprogramm dreht sich bei „A Maze“ alles um die „Indie-Szene“, um unabhängige Entwickler, Kreative und Medienkünstler. Als einer der Höhepunkte wird am 26. April wieder der Deutsche Computerspielpreis auf einer Gala verliehen. Nach Angaben der Veranstalter waren im vergangenen Jahr 13 000 Besucher zur Games Week gekommen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Umfrage
Der Justizminister hatte im März angekündigt, Online-Plattformen per Gesetz zu einem härteren Vorgehen gegen Hasskommentare zu zwingen.

Eine große Mehrheit der Bundesbürger steht einer Umfrage zufolge hinter dem Vorhaben der Bundesregierung, stärker gegen Hasskommentare und Falschmeldungen in sozialen Netzwerken vorzugehen.

mehr
Mehr aus Multimedia